Impulse Theater Festival

Cologne, Düsseldorf, Mülheim an der Ruhr

4–14 June 2020

Publication „Lernen aus dem Lockdown?“


The publication is mainly in German. It includes two texts in English by Diya Naidu und Mbene Mbunga Mwambeneare.

Ende März 2020 wurden die Theater für mehrere Monate geschlossen. Der Lockdown des Kulturlebens hat einerseits Probleme offengelegt, von denen man schon vorher wusste oder hätte wissen können. Andererseits hat er auch die Einzigartigkeit von Theater als Kunst der Versammlung und Begegnung ins Bewusstsein gerufen, solidarisches Handeln und unerwartete Lösungen provoziert. Und jetzt? Wie wollen wir nach der Krise weiter machen? Können wir aus diesen Erfahrungen lernen?

Die Publikation versammelt Beiträge von Freien Theaterschaffenden und Verantwortlichen aus Kultur und Politik über ihre aus der Corona-Krise gewonnenen Erkenntnisse, Ideen und Forderungen. Die Themen reichen von Förderpolitik und sozialer Absicherung über das Grundrecht der Kunstfreiheit und Digitalität bis zur Verwundbarkeit des Körpers im Theaterraum.

Mit Beiträgen von Jörg Albrecht, Michael Annoff und Nuray Demir, Nora Auerbach und Sonja Laaser, Holger Bergmann, Jan Deck, Daniela Dröscher, Christian Esch, Joy Kristin Kalu, Julian Kamphausen und Susanne Schuster, Sebastian Linz, Meine Damen und Herren, Mbene Mbunga Mwambene, Diya Naidu, Boris Nikitin, Sara Ostertag, Christine Peters, Sibylle Peters, Anja Quickert, Sahar Rahimi, Yves Regenass, Wilma Renfordt, Falk Schreiber, Felizitas Stilleke, Swoosh Lieu, Arne Vogelgesang, Stefanie Wenner

Erschienen im Alexander Verlag Berlin, 232 Seiten, Broschur, ISBN 978-3-89581-536-2, 14 Euro
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Schwankhalle, Bremen, 30. April 2020, Foto: Jürgen Petersen (Techniker)
Hebbel am Ufer (HAU 1), Berlin, 30. April 2020, Foto: Jürgen Fehrmann (Art Director)
Gestaltung: sensomatic
Tanzquartier Wien, 6. Mai 2020, Foto: Franz Jud (Presse)
Kaserne, Basel, 7. Mai 2020, Foto: Karsten Mayer (Technischer Leiter)

Eine Publikation des Impulse Theater Festival, herausgegeben von Haiko Pfost, Wilma Renfordt, Falk Schreiber für das NRW KULTURsekretariat.

Gestaltung: sensomatic
Korrektorat: Katharina Sacken (Deutsch), David Tushingham (Englisch)

Gefördert durch: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Kunststiftung NRW, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Landeshauptstadt Düsseldorf, Stadt Köln, Stadt Mülheim an der Ruhr